
Führung soll Ziele erreichen. Führung soll Menschen motivieren. Führung soll Orientierung geben, ohne einzuengen. Und genau darin liegt der Bruch.
Führung ist Steuerung – und Steuerung ist immer Freiheitsbegrenzung. Doch genau Freiheit ist der Kern menschlicher Motivation. Wo Freiheitsgrade sinken, steigt intuitiv der Impuls, sich zu widersetzen oder sich zu entziehen.
Das ist der paradoxe Urkonflikt der Führung.
Dieser Vortrag richtet sich an Führungskräfte, die verstehen wollen, warum klassische Führungslogiken immer wieder scheitern – und wie Führung trotzdem wirksam sein kann, ohne Motivation zu zerstören. Er zeigt, warum Macht und Freiheit keine Gegensätze sein müssen, sondern die beiden Pole gelingender Führung bilden.
Der Vortrag will keine neuen Tools vermitteln, sondern die mentale Grundlogik von Führung neu sortieren.
Er bietet ein neues mentales Modell, um Führung verständlicher, ehrlicher und gleichzeitig wirksamer zu gestalten.
Führungskräfte sollen erkennen …
Der blinde Fleck klassischer Führung
Warum Führung strukturell Demotivation erzeugt
Menschen, Motivation, Freiheit
Autonomie, Kompetenz, Selbstwirksamkeit – und warum sie nicht verhandelbar sind
Die ursprüngliche Logik des Paradoxons
Steuerung bedeutet Freiheitsbegrenzung – und Freiheitsbegrenzung erzeugt Widerstand
Drei Strategien zur Auflösung des Paradoxons
Der Vortrag verbindet aktuelle psychologische Erkenntnisse mit lebendigen Beispielen aus Führungsalltag und Organisationspraxis.
Er ist unterhaltsam, entlastend und intellektuell stimulierend – ohne auf die Komplexität des Themas zu verzichten.
Führungskräfte, Entscheider:innen, Projektleitende, Personalverantwortliche – und alle, die verstehen wollen, warum Führung immer paradox ist und wie sie trotzdem gelingt.
60 Minuten (optional mit 15 Minuten Q&A)
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